Trend Capital

Screening-Verfahren positiv durchlaufen und abgeschlossen

Am 27.11.2009 gab die Projektleitung  bekannt, dass das Screening-Verfahren für das Solarkraftwerk bei Turin abge- schlossen wurde. Es gab von den beteiligten Behörden keine Einwände gegen den Bau und den Betrieb der Anlage. Während der Einspruchsfrist wird bereits der eigentliche Bau- antrag mit der Detailplanung bearbeitet und von der Verwal- tung geprüft. Dieses Verfahren kontrolliert nur noch die Ein- haltung des bestehenden Baurechts, zum Beispiel die Grenz- abstände, Sicherheitsmaßnahmen und Bauhöhen sowie den Anteil der versiegelten Bodenfläche am Gesamtprojekt. Diese Punkte wurden bereits im Vorfeld des Projektes mit der Bau- behörde bestimmt und abgeklärt und sind bereits in der De- tailplanung des Solarkraftwerkes berücksichtigt. Die Projekt- leitung erwartet hier keine Verzögerungen und geht weiterhin von einem planmäßigen Baubeginn Ende März 2010 aus. Den Genehmigungsstand nach dem abgeschlossenen Screening-Verfahren sieht die Projektleitung bei etwa 80 Prozent. Die Stromeinspeisung erfolgt in das benachbarte Umspannwerk. Dieses wurde, im Übrigen, in einem gleichen Genehmigungs- verfahren geprüft und baugenehmigt. Die nun verbliebenen Prüfpunkte sind reine verwaltungstechnische Abarbeitungen, die - wie aus Deutschland bekannt – nun für die Projektleitung kalkulierbar sind.


Testsieger im unabhängigen Branchenvergleich unter 53 Solarfonds - Trend Capital Sonne Italiens

Insgesamt wurden bisher 53 deutsche Solarfonds nach verschiedenen Kriterien geprüft und bewertet. So wurden unter anderem alle signifikanten Kosten-, Ertrags- und Leistungskennziffern verglichen.

 

Sonne Italiens im Solarfondsvergleich:

 

+ Investitionsrendite: Platz 1 TC SI mit 13,12 Prozent

+ Anlegerauschüttung nach Steuern: Platz 1 TC SI mit bis      

   zu 311,05 Prozent

+ Trotz hoher Renditeprognose der Versuchung widerstanden,

   die Weichkosten hoch anzusetzen

+ Urteil der CHECK-Analyse: Gesamtnote 1,68, Note 1,25 für

   Teildisziplin Sicherheit der Beteiligung. Das Haus resümiert:

   „branchenweit beispielhaft optimale Ertragskraft der

   Einstrahlungswerte ... solide gerechnetes

   Beteiligungsmodell ... gute Ertragschancen ...“ Mehr ...

 





Moduleinkauf 502.000 Euro günstiger als prospektiert abgeschlossen

Am 9. September 2009 hat Projektleiter Peter Käsberger den Kaufvertrag über 46.000 Chaori-Module vom Typ 175W unterzeichnet. Diese Module sind in der Qualität und in der Herstellung vom TÜV geprüft und zertifiziert und entsprechen höchsten Standards. Das TÜV-Zertifikat finden Sie weiter unten im Downloadarchiv. Die Module konnten 502.000 Euro günstiger als im Prospekt kalkuliert eingekauft werden. Dieser Vorteil kommt dem Fonds in vollem Umfang zu Gute. Nachdem nun auch feststeht, dass Wechselrichter Modell 1.250 von SMA verbaut werden, sind jetzt alle Komponenten für das Solarkraftwerk bestimmt und geordert. Die Kosten konnte gegenüber der prognostizierten Prospektkalkulation um 502.000 Euro unterschritten werden.


Aufwendige Qualitätssicherung der Module vertraglich fixiert

Um genau die Qualität und Leistung der Module sicher- zustellen, die gewünscht und für die bezahlt wird, wurde ein sehr genaues Verfahren zur Qualitätssicherung vertraglich vereinbart. Diese erfolgt in vier wesentlichen Schritten:

 

1.    Chaori sendet fünf Referenzmodule mit Leistungs- protokollen (Flashwerte) nach Deutschland. Diese werden durch den TÜV Rheinland neu vermessen.

 

2.    Die Referenzmodule und die Ergebnisse werden zurück nach China gesandt und stellen für die Produktion aller 46.000 Module den Referenzstandard dar. Die Erfahrungen aus vergangen Projekten haben gezeigt, dass die Leistungsdaten des Herstellers nicht immer exakt sind. Ein Beispiel: Wenn der Hersteller 82 misst, der TÜV jedoch 80, dann gilt 80 als Standard für die gesamte Produktionslieferung und den Preis.

 

3.    Während der Produktion wird darauf geachtet, dass die Flasher mit den Referenzwerten übereinstimmen. So soll verhindert werden, dass es Leistungsabweichungen gegenüber dem TÜV gibt.

 

4.    Nach Einbau wählt der Gutachter meteocontrol eine Stichprobe von 50 Modulen aus. Diese werden erneut vom TÜV Rheinland in Köln geprüft. Diese Differenzmessung bildet die Grundlage für die schlussendliche Abrechnung und Zahlung. Bei Negativabweichung wird nicht der volle Preis gezahlt. Der Fonds behält die letzten fünf Container, circa 600 Module, als Sicherheit und zahlt diese erst nach Festlegung der endgültigen Leistung und des Preises.

 

Auf diese Weise stellt der Fonds nicht nur sicher, dass die vorgegebene Mindestqualität eingehalten wird, sondern auch, dass wirklich nur das gezahlt wird, was geliefert wurde.


Sonne Italiens - Die Highlights im Überblick:

·          Direktinvestment – kein Blindpool

·          durchschnittlich 9% jährliche Rendite

·          mindestens 280% Ausschüttung

·          bereits ab 5.000€ zzgl. 5% Agio

·          Laufzeit 20 Jahre

·          Ausstiegsoption nach 10 Jahren

·          erfahrener Generalunternehmer

·          umfangreiches Ertragssicherungskonzept

·          „Early-Bird-Bonus“ von 7%


Sonne Italiens - Das geplante Beteiligungsangebot:

Investoren beteiligen sich über die Trend Capital Sonne Italiens KG an Bau und Betrieb eines Solarkraftwerkes in der Nähe von Turin. Die Anlage wird von einem sehr erfahrenen deutschen Generalunternehmer gebaut und zudem über die Laufzeit gewartet. Vorgesehen ist die Verwendung von einachsigen Tracker- systemen, von denen der General-unternehmer allein in 2008 deutlich mehr als 5000 betriebsbereit gefertigt und aufgestellt hat.

 

Bei einer Laufzeit von 20 Jahren liegt die durchschnittliche prognostizierte Rendite bei 9,17 Prozent jährlich. Die prognostizierte Gesamtausschüttung liegt bei min- destens 283,20%, bezogen auf die Kommanditeinlage ohne Agio, liegen. Anleger können sich ab einer Summe von 5.000 Euro beteiligen. Das Agio beträgt fünf Prozent. Zudem ist für die Anleger der ersten Stunde ein „Early-Bird-Bonus“ von sieben Prozent vorgesehen.  

Durch das zwischen Deutschland und Italien bestehende Doppelbesteuerungs- abkommen vereinnahmt der Anleger aus diesem gewerblichen Fonds die Renditen von durchschnittlich neun Prozent nahezu steuerfrei.  

 

Mit diesen Rahmenbedingungen bietet dieses Produkt konstante, börsen- unabhängige und krisenfeste Erträge über mehrere Wirtschaftszyklen.


Trend Capital schließt Vertrag über Lieferung von Solarkraftwerken

Mainz, 04.03.2009. Am heutigen Tag schlossen die Trend Capital Gruppe und das Unternehmen EnCampo einen Vertrag über die Lieferung von Solarkraftwerken in Italien mit einem Gesamtwert von 100 Million Euro. Mehr ...





Hr. Otto, Hr. Giesen Geschäftsführer der Encampo GmbH und Hr. Käsberger (mitte) Trend Capital

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voll platziert; Folgefonds in Konzeptionsphase